IWA OutdoorClassics ab 2027 mit neuem Termin

Die nächste IWA OutdoorClassics findet vom 4. bis 7. März 2027 in Nürnberg statt.

Die ursprünglich geplante Verschiebung der Messe in den April wird vorerst aufgehoben. Trotz der Beibehaltung des März-Termins für 2027 bleibt die inhaltliche Weiterentwicklung ein zentrales Ziel: Die IWA wird ihre Internationalisierung weiter vorantreiben und Zukunftsthemen für Handel und Industrie konsequent ausbauen – und wird damit ihrem Führungsstatus als Weltleitmesse zu 100 Prozent gerecht.

Nürnberg, 8.1.2026: Die IWA OutdoorClassics ist seit Jahrzehnten der internationale Branchentreffpunkt für die Jagd- und Schießsportindustrie. Mit der Initiative „Made for Trade“ hat sie den Fokus auf Fachhandel und Industrie geschärft. Ab 2027 rückt die Messe in den April und läuft von Dienstag bis Donnerstag* – angepasst an die wachsende Internationalität. Damit unterstreicht die IWA ihre Alleinstellung als B2B-Plattform und eröffnet Ausstellern und Besuchern weltweit neue Möglichkeiten. Diese Entscheidung ist das Ergebnis intensiver Gespräche mit Ausstellern, Verbänden und Besuchern. 

 

Strategische Vorarbeit in bewegten Zeiten

Gesellschaftliche Debatten, politische Entscheidungen, globale Krisen und technologische Entwicklungen haben die Branche grundlegend verändert. Für die IWA OutdoorClassics heißt das, als führende B2B-Plattform den Markt aktiv mitzugestalten – durch Formate wie IWA Vision und IWA Expert, die Marktzugänge eröffnen und strategische Partnerschaften fördern. Die Positionierung „Made for Trade“ schließlich hat den Anspruch unterstrichen, den internationalen Fachhandel in den Mittelpunkt zu stellen und die IWA als Arbeitsraum für geschäftliche Entscheidungen zu positionieren. Diese Initiativen sind Teil einer langfristigen Strategie, die nun mit der Terminverschiebung ihren nächsten Schritt macht.

 

Die Motivation: Warum die Terminverschiebung neue Chancen eröffnet

„Wir haben sehr genau zugehört“, sagt Stefanie Leege, Veranstaltungsleiterin der IWA OutdoorClassics. „Die Rückmeldungen waren eindeutig: Der Jahresstart ist für viele Unternehmen dicht getaktet. Mit dem neuen Termin schaffen wir Luft im Kalender und ermöglichen eine effizientere Teilnahme. Wir brauchen eine Messe, die nicht nur relevant ist, sondern auch effizient. Wir als IWA agieren mit der Verschiebung jetzt konsequent, um der Branche Entlastung zu bieten. Dabei haben wir immer einen globalen Blick auf das Geschehen“, so Leege weiter.

 

Made for Trade – mehr als ein Motto

Unter dem Leitgedanken „Made for Trade“ positioniert sich die IWA konsequent als Fachmesse für den internationalen Handel.  Es geht um Order, Networking und strategische Gespräche. „Made for Trade bedeutet für uns, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass sie den Handel stärken“, so Leege. „Die Terminverschiebung ist ein logischer Schritt in dieser Entwicklung.“ Die Positionierung hat wichtige Impulse gesetzt: stärkere B2B-Ausrichtung, effizientere Angebote und ein handelsorientiertes Rahmenprogramm.

 

Was ändert sich konkret?

Ab 2027 wird die IWA OutdoorClassics im April stattfinden und drei Tage dauern. Die Tagefolge liegt unter der Woche, um Anreise und Teilnahme zu erleichtern*. Für Aussteller heißt das geringere Kosten, für Besucher bessere Anreisen – und eine Messe, die als führende B2B-Plattform die zentrale Business-Woche des Jahres markiert. „Drei Tage sind völlig ausreichend, wenn die Qualität stimmt“, sagt Stefanie Leege. „Wir erwarten keine Einbußen, sondern eine höhere Konzentration auf das Wesentliche“, so Leege weiter.

Stimmen aus der Branche

Olaf Sauer, Präsident des Verbands der Hersteller von Jagd-, Sportwaffen und Munition (JSM): „Aus Sicht der deutschen Industrie ist die Terminverschiebung ein entscheidender Schritt, um den überlasteten Jahresstart zu entzerren. Viele unserer Unternehmen stehen vor der Herausforderung, innerhalb weniger Wochen mehrere Messen zu bedienen – das bindet enorme Ressourcen. Der neue Termin gibt uns die Möglichkeit, Produkte besser vorzubereiten, Marketingkampagnen gezielter zu steuern und die Qualität unserer Messeauftritte zu erhöhen. Wir sehen darin nicht nur eine organisatorische Anpassung, sondern eine strategische Chance, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie im internationalen Vergleich zu stärken. Gerade für deutsche Hersteller mit starkem Exportfokus ist und bleibt die IWA als globale Plattform unverzichtbar.“

Über die IWA OutdoorClassics

Vom 26.2.–1.3.2026 findet in Nürnberg die IWA OutdoorClassics statt – die führende B2B-Plattform für die Jagd- und Schießsportindustrie. Die Messe präsentiert eine vielfältige Produktauswahl: Von Jagd-, Sport- und Airsoftwaffen über Munition, Optik und Messer bis hin zu hochwertiger Bekleidung, Outdoor-Equipment und taktischer Ausrüstung. Mit über 120 Ländern vertreten, schafft die Messe ein einzigartiges Netzwerk für Entscheidungsträger, Hersteller und Fachhändler. Durch persönliche Gespräche und gezieltes Networking entstehen wertvolle Verbindungen, die den Markt von morgen prägen. Die IWA OutdoorClassics bleibt exklusiv Fachbesuchern vorbehalten und setzt damit auf ein qualifiziertes Publikum, das gezielt nach neuen Geschäftsmöglichkeiten sucht.  Für die IWA OutdoorClassics 2026 werden über 1.000 Aussteller erwartet.

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